
Das Herz der Stadt
ist Chefsache.
Sieben Ortsteile, eine Kernstadt –
gemeinsam das Beste für unser Zuhause erreichen
Für Verden
In unserer Stadt läuft es gut – aber nicht für alle gleich gut. Das will ich ändern.
Ich stehe für eine Politik, die niemanden vergisst, die nicht nur die Lauten hört. Ich bin da für die, die anpacken, die mit Mut und Tatkraft investieren oder sich ehrenamtlich engagieren und unsere Stadt vorwärtsbringen – und für die, die Unterstützung brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen.
Klar. Fair. Für alle.
Innenstadt
Das Herz von Verden ist Chefsache
Innenstadt revitalisieren:
Ich sehe es als meine Aufgabe, zusammen mit der Stadtverwaltung und dem Stadtrat Rahmenbedingungen zu schaffen für Kultur, florierenden Handel, Gastronomie, Dienstleistungen, Bildung und Wohnen in der Innenstadt.
So kann es gelingen: Frequenz bringen, Treffpunkte schaffen, eine gute Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln herstellen und Parken ohne Probleme ermöglichen.
Lasst uns Historisches erhalten, Neues integrieren und mit mehr Blumen und Grün ein schönes Zentrum schaffen, wo wir uns gerne und sicher aufhalten.
- Veerner Höfe
Es muss endlich losgehen! - Norderstädtischer Markt (Kappel-Karree)
Vision entwickeln, Bebauungsplan anpassen, Investoren finden. - Café-Gastronomie im Allerpark
Dauerhaft etwas möglich machen! Investoren (und Betreiber) finden. Mehr unter Tourismus! - Öffnung der Fußgängerzone
für Pkws bis zur Herrlichkeit mit Anschluss an die Obere Straße:
natürlich im Schritttempo und mit Kurzzeitparkplätzen - Rathausplatz
Abbau des Podestes, Bäume als dauerhafte Schattenspender und am liebsten einen klassischen Brunnen mit Sitzgelegenheiten. - Sanierungsgebiet Sandbergviertel/Obere Straße rund um die ehemalige Nikolaikirche
Seit fast schon Generationen ein Thema: Es wird Zeit, einen Kooperationsplan mit Machbarkeit und verlässlicher Timeline mit der Eigentümerfamilie abzustimmen. - Wochenmärkte
Neue Konzepte für die Wochenmärkte gemeinsam mit den Marktsprechern entwickeln, damit unsere Märkte wieder attraktive Einkaufs- und Treffpunkte werden. - Events aufwerten und vermarkten
4 Verkaufsoffene Sonntage (mit Lätare-Spende, Autosonntag, Verden mobil und Streetfood Festival), Domweih, Flohmarkt, Weihnachtsmarkt, Jazz & Blues Nacht, Domfestspiele, Dommusiken … - Weniger Steine, mehr Blumen und Grün, mehr unter dem Punkt „Natur“
- Erweiterte Nutzungsmöglichkeiten
Dienstleistung, Bildung und Wohnen (in den Nebenstraßen) - Parken
Mehr Parkmöglichkeiten schaffen, um die Innenstadt leichter zu erreichen. Überarbeitung des Parkraumkonzeptes.
Mehr unter dem Punkt „Verkehr & Parken“ - Wertschätzendes und unterstützendes Klima für Investoren
- Meine Bitte…
An die Eigentümer von Liegenschaften in der Innenstadt: Ihnen kommt eine besondere Verantwortung zu. Ein konsensorientiertes Verantwortungsgefühl und Ihre Handlungsbereitschaft sind substanziell. - Und hier ein Appel des Einzelhandels
Zitat von der Website verden-hats.de des Kaufmännischen Vereins: „Kommen SIE … bleiben WIR, Lassen Sie ihre Kaufkraft in Verden und setzen Sie ein klares Zeichen für den stationären Einzelhandel sowie für die Gastronomie.“ Wir alle in der Stadt sind davon abhängig, dass wir jetzt und auch in Zukunft die Dinge, die wir täglich brauchen, aber auch jene, die uns lieb und wichtig sind, hier vor Ort bekommen können. Dazu müssen wir unsere Geschäfte, Läden und die Menschen unterstützen, die mit persönlichem Einsatz und Leidenschaft diese Betriebe führen. „Jetzt erst recht lokal!“
Darum keine Stadtentwicklungsgesellschaft
Die Idee ist schon zehn Jahre alt und mit Sicherheit gibt es gute Gründe, warum sie bisher nicht umgesetzt wurde.
- Es wird teuer
Gehälter für Geschäftsführer und Mitarbeiter (m/w/d), Büro und Ausstattung - Verantwortung wird weggeschoben
Von der Stadtverwaltung und Bürgermeister/in zur Entwicklungsgesellschaft - Es geht nicht schneller
Zeitliche Verzögerungen liegen in den Genehmigungsverfahren und öffentlichen Abstimmungsprozessen
Deshalb: Das Herz der Stadt ist Chefsache!

Leben & Wohnen
Bildung
& Integration
Von Anfang an
Was hat uns so erfolgreich gemacht?
Das waren Erfindergeist, Forscherdrang, Fleiß und Disziplin, die Freude am Schaffen und Ausdauer. Basis war ein gesellschaftlicher Konsens und ein hohes Bildungsideal.
Um weiter erfolgreich zu bleiben, ist hier die gemeinsame deutsche Sprache der Schlüssel.
Sie schafft in der frühkindlichen Bildung mehr Chancengleichheit und in allen Altersstufen die Möglichkeit der Selbständigkeit und Teilhabe – im Job, im Hobby, im Alltag und bei privaten Kontakten. Ohne das Verstehen und Sprechen der deutschen Sprache ist keine Integration in die Gesellschaft möglich.
Aus diesen Gründen ist mir das Fördern und Fordern sehr wichtig und ich wünsche mir einen fraktionsübergreifenden Konsens für
- Willkommensbesuche bei Neugeborenen und ihren Familien, um zu Angeboten und Hilfen vor Ort einzuladen
- Beibehaltung der dritten Betreuungskraft pro KiTa Gruppe
- Ausbau der Kindergärten bzw. Kindertagesstätten zu echten Familienzentren
- Ausbau aller Grundschulen zu verlässlichen Ganztagsschulen mit Sport- und Musikangebot
- Einen engmaschigen Austausch von Hilfsketten
- Gemeinnützige Arbeit bzw. kostenlose Praktika
für Zugezogene, Menschen in der Berufsfindung und (un-) freiwilligen Freizeiten. In multinationalen Teams unterstützen sie bei der Pflege öffentlicher Plätze und Grünflächen, in der Ganztagsbetreuung in Kindergärten, KiTa‘ s und Schulen oder (gemeinnützigen) Vereinen. Grundlage bildet § 16d SGB II.
Neben der wertvollen Arbeit für die Gemeinschaft gewinnen sie Sprachkompetenz und soziale Kontakte und profitieren von einem geregelten Tagesablauf - Ein Angebot an Sprachkursen bis zum B2-Niveau – gleichgültig, wie lange man schon in Verden lebt.
Umbau Campus Schule (und Campus Park)
Die größte Herausforderung, insbesondere finanziell, werden in den kommenden Jahren der Umbau und Erweiterung der Campus Schule (> 30 Mio. €) und die Umgestaltung des bisher nicht öffentlichen Sportplatzes sein, der zum Teil als Schulhof, zum Teil als öffentlicher Park für fast 5 Mio. € umgestaltet werden soll. Bis auf eine Enthaltung hat der Stadtrat die Pläne beschlossen.
Nachnutzung ehemalige Klaus-Störtebeker-Schule
Chancen ergeben sich durch die freiwerdende ehemalige Klaus-Störtebeker-Schule am Meldauer Berg. Eine Nachnutzung durch andere Bildungsträger kann ich mir sehr gut vorstellen.
Ich bin für eine vielfältige Bildungslandschaft und stehe privaten Trägern offen gegenüber.
Kultur
& Sport
Beste Rahmenbedingungen bieten
Kultur & Sport – ob aktiv oder passiv betrieben – bringen Abwechslung, neue Impulse, Elan, Entspannung, Spaß und Ablenkung. Sie sind Ausgleich zur Arbeit, schaffen Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.
Kurzum: Ein breites kulturelles Angebot und viele vitale Sportvereine bringen Leben in die Stadt und halten uns – im positiven Sinne – auf Trab.
Die allermeisten Angebote sind nur durch starkes ehrenamtliches Engagement möglich und man kann als Stadt nur dankbar für die vielen Ehrenamtlichen sein. Die Ehrung der Ehrenamtlichen und die Ehrenamtskarte können für den kontinuierlichen Einsatz nur eine kleine Anerkennung sein.
Mit den Domfestspielen, Maiklängen, Jazz & Blues, den Dommusiken, den Schulorchestern, Chören und den Musikschulen, dem Stadtradeln, Stadtlauf, den Reitveranstaltungen, dem Verwell und sportlichen Wettkämpfen ist in Verden eigentlich immer etwas los. Viele Unternehmen engagieren sich und machen vieles möglich. Das ist großartig und es wäre wünschenswert, wenn dieses an der einen oder anderen Stelle noch ausgebaut werden könnte.
Als Stadt für gute Rahmenbedingungen, planbare, verlässliche Zuschüsse und Sicherheit zu sorgen und beim Marketing zu unterstützen, ist für mich selbstverständlich.
Dazu gehören auch eine adäquate Ausstattung der Sportstätten und sanitären Anlagen.
Sportliche und kulturelle Veranstaltungen sind auch ein Aushängeschild. Internationalität bringen die Reitveranstaltungen in unsere Stadt. Die Domfestspiele, Teilnahme an den Bremer Musiktagen, Jazz & Blues und die Domweih sind regionale Anziehungspunkte.
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie man so manche Veranstaltung noch stärken oder neue Formate entwickeln kann, die Verden über seine Grenzen hinaus noch attraktiver machen.
Natur
Im Einklang leben
Wir können das Weltklima nicht retten…
Aber wir können einen Beitrag dazu leisten, dass sich unser Stadtgebiet nicht überhitzt. Viel Grün in der Innenstadt wie auch den Wohn- und Gewerbegebieten kann viel CO² aufnehmen, die Luft reinigen und Schatten spenden.
Dies kann recht kostengünstig erreicht werden mit Bäumen, (Fassaden-) Begrünung, Entsiegelung und mehr Beeten.
Viel Grün und bunte Blumen müssen nicht ungepflegt sein.
Wir als wohlhabende Stadt sollten unseren Bürgern und Besuchern mit gepflegten öffentlichen Flächen zeigen, dass wir uns mit Wertschätzung und Achtsamkeit begegnen. Ich bin überzeugt, dass Flächen, um die sich sichtbar jemand kümmert, auch respektvoll behandelt werden und Vandalismus wie Vermüllung abnehmen.
Blühende Rabatten sind nicht spiessig, sondern wertvoll.
Gerade im Hinblick auf durchgängige Trachtbänder freuen sich Bienen und andere Bestäuber darüber, wenn von Februar bis November immer etwas blüht. Schöne, liebevoll gepflegte Pflanzen; das ist nicht nur Stadtaufgabe. Jeder kann – und zu wenig Platz ist keine Ausrede – seinen Beitrag leisten: wem kein Garten zur Verfügung steht, der kann mit Blumenkübeln und Balkonkästen seine Umgebung aufwerten.
Kritisch sehe ich die zunehmende Anpflanzung von Gräsern und Nutzung von Kies. Da wird nicht an die vielen Allergiker gedacht, Gräser bringen nichts für Bienen und Schmetterlinge und pflegeleichter ist es auch nicht. Schwierig wird auch die Argumentation gegenüber Bürgern, die man überzeugen möchte, ihre Steinbeete zu entfernen.
Wer soll das alles pflegen?
Die Grünflächenpflege kann eine dankbare Aufgabe zur Strukturierung des Tages, gegen Vereinsamung und Spracherwerb sein. (siehe Bildung und Integration). Ebenso können Unternehmen als Paten gewonnen werden. So könnten die Kreisel an Eitzer Straße, Berliner Ring, Finkenberg, Dauelsen doch gerne die Namen nahegelegener Unternehmen tragen; was sie im Sprachgebrauch ohnehin schon manchmal tun.
Architektur & Wohnen
Schönes Zuhause schaffen
Attraktives, bezahlbares Wohnen ist ein wichtiger Standortfaktor. Wenn es gelingen soll, den negativen Bevölkerungssaldo aufzuhalten und junge Fachkräfte (mit Familien) in Verden zu halten bzw. für Verden zu gewinnen, dann benötigen wir entsprechende Angebote.
Ebenso benötigen wir für die älter werdende Bevölkerung und junge Berufstätige (barrierefreie) kleine Wohnungen für Ein- bis Zweipersonen Haushalte,
Gleichzeitig kommen zunehmend Einfamilienhäuser aus den 1960er bis 80er Jahren auf den Markt mit jetzt schon tendenziell sinkenden Preisen.
Laut der 1. Fortschreibung des Wohnraumversorgungskonzeptes der Stadt wird mit einem Bedarf von 345 Wohneinheiten von 2022 bis 2030 gerechnet.
Potential an zentral gelegenen Flächen gibt es – mit unterschiedlichsten Entwicklungs- und Erwartungshorizonten: Worthmannshof in Dauelsen, Maulhoop/Werrastraße, Ludwigstraße (ehemaliges Mercedes Autohaus Gelände), Lienhop Gärtnerei in Borstel, Hinter der Mauer, sowie freie Grundstücke im Lindenquartier.
Bauen für Menschen
Bei allem, was geplant oder gebaut wird: Wir haben es in der Hand, mit differenzierten Wohnangeboten die soziale und demografische Struktur unserer Stadt aktiv gestalten.
Wir haben es in der Hand, kooperativ mit Investoren – großen wie kleinen – zusammen zu arbeiten. Die zentrale Aufgabe von Rat und Stadtverwaltung wird es sein, mit durchdachten Bebauungsplänen für klare Rahmenbedingungen und für eine menschenfreundliche Architektur zu sorgen.
Dabei ist es mir wichtig, Nachverdichtungen sensibel anzugehen. Unversiegelte Flächen und Gärten rund um die Architektur erzeugen nicht nur ein angenehmes Mikroklima und schaffen Lebensräume für Vögel, Insekten und Kleintiere; ein Blick ins Grüne tut auch der Seele gut.
Gute Architektur
Unsere Stadt hat ihren Charme und ihre Identität durch die vielfältige Architektur. Man flaniert durch die Geschichte, vorbei an Häusern und Familiensitzen, die viel gesehen haben oder Schauplatz so mancher Anekdoten waren. Sie sind Erinnerungsstützen gelebter Historie. Diese sollten wir schätzen und bewahren. Gleichwohl lässt sich nicht jedes Haus bewahren.
Doch das können wir tun:
Lasst uns historische Materialien sichtbar einbauen, leisten wir uns hübsche Blickfänge und angenehme Proportionen, bauen wir lieber klein, als monströs. Bewohner wie Gäste und nachfolgende Generationen werden es uns danken.
www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/bis-2035-fehlen-im-kreis-verden-knapp-500-wohnungen-94289495.html
Gleichstellung & Demokratie
Die Basis unserer Gesellschaft
Das Streben nach Gleichstellung ist ein zentrales Ideal unserer westlich geprägten Weltanschauung. Das Ziel: Gleich welcher Herkunft, Alter oder Orientierung – wir sind alles Menschen. Alles Menschen mit gleichen Rechten und auch Pflichten nach ihren physio- und psychologischen Möglichkeiten, ihren Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten.
Nur wenn es gelingt, dass dieses Ideal von allen getragen wird, kann eine Gesellschaft funktionieren, kann unsere Demokratie funktionieren.
Deshalb ist Gleichstellung für mich von zentraler Bedeutung und das sind meine Themen:
- Aufklärung für Männer und Frauen aus Kulturen mit einem anderen Rollenverständnis und Entwicklung von Vorbildern
- Gleichstellung von Generationen, sei es der älteren Generation oder der Kinder, und ein Aspekt der Inklusion, der Sichtbarkeit und Bedürfnisse anderer Gruppen. Beide Seiten können von den Schnittstellen zum Behindertenbeauftragten, zum Seniorenbeirat, zu den Kindergärten, Schulen, Jungendeinrichtungen profitieren.
- Und schließlich bezieht sich Gleichstellung nach wie vor auch auf die beruflichen Chancen. Es geht nicht nur um gleiche Karrierechancen für Frauen. Es geht um Ausgewogenheit und um Ziele, denn ein Job ist ja nicht um seiner selbst willen da. So fehlt es beispielsweise eklatant an männlichen Erziehern und Lehrern (in den Grundschulen), die Jungen als Vorbild, Orientierung und Respektsperson dienen.
Es geht es nicht um individuelle Maximalbedürfnisse, es geht um Machbarkeit, Ausgewogenheit, Finanzierbarkeit und Stärkung der Eigeninitiative.

Sicherheit
Sauber. Sicher. Katastrophenfest.
Insgesamt ist Verden eine sichere Stadt. Doch auch hier gibt es Belästigungen, Diebstähle, Gewalt und Verbrechen.. Auch die gefühlte Sicherheit ist noch einmal etwas anderes als tatsächliche Gefahren, denn auch in unserer Stadt gibt es ungepflegte, nicht beachtete Ecken, Straßen und Unterführungen, die man nur mit einem mulmigen Gefühl passiert. Wie diese Angsträume entschärft werden können, dazu bedarf es der Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes mit der Polizei und Feuerwehr und eines kontinuierlichen Austausches.
Sicherheit bezieht sich auch auf die Verkehrssicherheit; die Sicherheit von Straßen, klaren Vorfahrtsregelungen, guter Beleuchtung, verkehrssicheren Fahrrädern, E-Scooter und anderer Fahrzeuge und selbstverständlich dem Verhalten der verschiedenen Verkehrsteilnehmer: LKW-, Bus- und Autofahrer, Roller, E-Scooter und Fahrradfahrer und Fußgänger. Aufklärung und Kontrolle der Regeln können so manchen Unfall verhindern und emotional aufgeladene Situation entschärfen. Für ein freundliches Miteinander auf unseren Straßen.
Sicherheit im Katastrophenfall, sei es bei Naturphänomenen (Überschwemmungen, Hitze), Industrieunfällen, Ausfall der Infrastruktur (z.B. Strom, Internet, Mobilfunk) oder in Kriegssituationen. Dies ist Kernaufgabe des Staates, hierzu bedarf es der Gemeinschaft, denn hier steht man als Privatmensch alleine auf verlorenem Posten. Wie krisensicher ist unsere Stadt, gibt es Schutzräume, ist die Bevölkerung fit für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintritt?
- Sicherheitskonzept mit Polizei und Feuerwehr, um Angsträume zu beseitigen und Sicherheit in den Straßenverkehr zu bringen
- Ordnung darf Präsenz zeigen: Kontaktbeamter/in in der Stadt
- öffentliche Kameras an neuralgischen Punkten,
- Mobbing- und Gewaltprävention in KiTas und Schulen
- smarte Nachtbeleuchtung
- Sicherheitskonzepte für Katastrophenfälle mit allen Blaulichern (Johanniter, THW, Rotes Kreuz, Polizei, Feuerwehr,..)
- Schutzräume, Wasserversorgung, Notstrom, Hilfsketten (privat wie professionell), Evakuierungen, Wehrhaftigkeit
- Das braucht die Feuerwehr:
in Dauelsen: 2 Stellplätze und eine Umkleide (sw Trennung),
in Döhlbergen: Fahrzeughalle und Umkleide,
in Eissel: Neubau des Feuerwehrhauses,
in Eitze: Grundstück für weiteren Stellplatz und mehr,
in Hönisch: (Fertigstellung des) Neubaus,
in Scharnhorst: 1 Stellplatz und eine Umkleide (sw Trennung)
Arbeiten
Wirtschaft
Lasst uns unsere Unternehmer
und Unternehmerinnen feiern!
Lasst uns unsere Unternehmer und Unternehmerinnen feiern!
Verdener Unternehmer, dazu zählen selbstverständlich auch Handwerker, Händler und Dienstleister (m/w/d), sowie die Ansiedlung (inter-)nationaler Konzerne begründen den Wohlstand unserer Stadt. So sehe ich es als mein wichtiges Anliegen, als Bürgermeisterin mit Rat und Verwaltung die Rahmenbedingungen für (weiterhin) erfolgreiches Wirtschaftswachstum zu setzen:
- Standortsicherung: Erweiterungsmöglichkeiten und Nachfolgesicherung
- Neuansiedlung durch gezielte Wirtschaftsförderung für einen weiterhin breiten Branchenmix
- Gut ausgebaute Infrastruktur – digital und logistisch (mit dringlichster Priorität)
- Optimierte Energieversorgung und Entsorgung
- Attraktives Wohn- und Bildungsumfeld, um Arbeitskräfte in Verden zu halten bzw. zu gewinnen
- Förderung der Vernetzung zum Innovationsaustausch, zur Kooperation und zur Unternehmensnachfolge
- Optische Aufwertung der Industrie- und Gewerbegebiete durch Entfernung der Poller und öffentliches Grün
- Unterstützende und positiv regulierende Verwaltung
Self-Service Station für LKW-Fahrer
Verden ist auch Logistik-Standort und etliche LKW-Fahrer übernachten in ihren Zugmaschinen. Ärgerlich sind ihre (notdürftigen) Hinterlassenschaften. Eine Self-Service Station mit Duschmöglichkeit und sanitärer Einrichtung ist eine Lösung, mit der das Leben von LKW-Fahrern wie Anliegern verbessert werden kann. Zugang nur mit eindeutiger Identifizierung und digitaler Abrechnung mit der Spedition und professionell betrieben von Dienstleistern.
Unternehmerpreis und Wirtschaftsnetzwerke
Wertschätzung gegenüber Verdener Unternehmen und Investoren, sowie den Netzwerken und Institutionen als Stimme der Wirtschaft möchte ich als Bürgermeisterin auch durch eine jährliche Veranstaltung nach Vorbild des Wirtschaftsforums in Achim zeigen. Die Veranstaltung überzeugt durch einen regen Austausch und echte persönliche Geschichten. Sie wird vom Wirtschaftsbeirat, der Kreissparkasse und der Stadt ausgerichtet.
Bezüglich der Preisverleihung gibt es Ideen, so dass es ganz bestimmt keine Kopie wird!
Lassen Sie sich feiern für Ihre Tatkraft, Ihre Innovationsfreude und Ihren Mut, Verantwortung zu übernehmen.
Mehr Grün auf den Firmengeländen
Auch Firmen in Industrie- und Gewerbegebieten sollten ihren Beitrag für ein gesundes Microklima leisten. Fassadenbegrünung, Entsiegelung, soweit möglich, Begrünung von Zäunen bzw. Pflanzung von grünen Grenzen (Hecken) und Bäumen kosten weniger als man denkt.

Energie & Entsorgung
Energieversorgung: Vielfalt
schafft Sicherheit
Es ist angesichts immer unsicherer gewordenen Großraumpolitiken einfach clever, die Energieversorgung möglichst unabhängig und weitgehend autark lokal sicherzustellen. Regenerative Energiequellen stehen uns hier zur Verfügung und fernab aller Ideologien sollte es unser Ziel sein, diese zu nutzen.
Dabei möchte ich keine „Verspargelung“ der Landschaft und keine Solarfelder, sondern Energieerzeugung dort,
- wo sie eh anfällt (Wasser, Abwasser, Abwärme, Kläranlagen, Biogasanlagen),
- unsichtbar ist (Geothermie),
- einen Mehrwert bietet (Photovoltaik: überdachte Parkplätze, nicht genutzte Dachflächen oder an Zäunen und Fassaden)
- oder bereits gebaut ist (bestehende Windkraftanlagen).
Mit Anergienetzen (kalte Nahwärme) kann man über ausgeklügelte Konzepte und eine durchdachte Infrastruktur ganze Quartiere mit Strom und Wärme versorgen. Als Stadt mit den Stadtwerken können wir als Energieproduzenten vor Ort Einnahmen generieren und Steuerzahler entlasten.
Zentrale Rohstoffsammlung
Es scheint großes Unwissen darüber zu bestehen, wo was entsorgt werden kann. Anders möchte ich es nicht erklären, wieso Müll und Altkleidung neben Containern für Altglas abgeladen werden. Hinweisschilder zur Aufklärung ordnungsgemäßer Entsorgung und Kameraüberwachung können helfen, damit unsere Stadt nicht vermüllt.
Eine zentrale Sammlung von Rohstoffen bzw. Entsorgung von allem, was nicht Hausmüll, Papier, grüne Tonne, gelber Sack oder Sperrmüll ist, halte ich für sinnvoll. Hier könnte der Abfallhof des Landkreises mit erweiterten Öffnungszeiten die zentrale Anlaufstelle werden. Das müsste dann nur noch (von allen) gelernt werden.
Verwaltung
Digital. Modern. Dienstleistungsorientiert und bürgernah
In der Verdener Stadtverwaltung arbeiten viele kompetente und engagierte Fachkräfte, die einen wirklich guten Job machen. Doch man doch immer noch ein Stückchen besser werden, nicht wahr? Ich bringe aufgrund meiner beruflichen und privaten Erfahrung ein starkes dienstleistungsorientiertes Denken, projektbezogenes Arbeiten, pragmatische Herangehensweise, Kreativität und das wirtschaftliche Verständnis von Unternehmern mit. Ich bin es gewohnt, digital zu arbeiten und KI verantwortungsvoll zu nutzen.
Gemeinsam mit den Beschäftigten möchte ich die Stadtverwaltung effizient, bürgernah, lösungsorientiert und modern aufstellen.
- Weniger Bürokratie: Wo können Abläufe verschlankt werden?
- Mehr Digitalisierung: Welche Aufgaben/Angebote können digital(er) werden?
- Künstliche Intelligenz: Bei welchen Arbeiten kann KI unterstützen? (z.B. Protokolle öffentlicher Sitzungen)
- Ressourcengerechtigkeit: In welchen Abteilungen ist der Arbeitsdruck besonders oder zu hoch? In welchen Abteilungen nicht?
- Sind die Strukturen optimal oder ist ein anderer Zuschnitt der Verantwortlichkeiten zielführender und motivierender?
- Welche Leistungen sind freiwillig leistbar oder verursachen einen unverhältnismäßigen Aufwand?
- Wo gibt es besonderen Optimierungsbedarf?
- Wie kann projektbezogene, abteilungsübergreifende und zielorientierte Zusammenarbeit gestaltet werden?
- Reklamationsmanagement und Bürgerbegehren
- Kommunikation, Rückmeldungen und Timings gegenüber Investoren und Ehrenamtlichen
Ich möchte, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin grundsätzlich mit Freude am Job täglich zur Arbeit kommt und Lust am Schaffen hat.
Finanzen
Haben Sie schon einmal
ein Haus gebaut?
Dann kennen Sie die Prämissen: gut geplant ist halb gebaut, Pufferzeiten und Notgroschen vorhalten, Eigenleistungen (realistisch) einbringen. Gute Qualität bei dem, was fundamental ist und ansonsten stets die günstigste akzeptable Lösung wählen, Altes sollte man bewahren bzw. wieder verwenden, Solidität statt Luxus.
Bezogen auf den Städtische Haushalt und alle öffentlichen Ausgaben und Investitionen heißt das für mich als Ihre Bürgermeisterin:
Prioritäten setzen, gezielt investieren, eigene Kapazitäten nutzen und sparsam wirtschaften.
Das sind meine Leitlinien:
Was ist das Ziel und wie kann man dies möglichst günstig erreichen?
Denn mit öffentlichen Geldern sollte man so sorgfältig umgehen, als wären es die eigenen.
Wie kann ich als Stadt Anreize setzen oder Anschubinvestitionen tätigen, die sich dann durch privatwirtschaftliches Engagement multiplizieren?
Bisher verpufften z.B. alle Maßnahmen in der Fußgängerzone. Mit Ende der Förderung endete das private Engagement. Der Einzelhandel ist kein Hobby, Profis können gut davon leben. Es gilt, zu verstehen, wie Unternehmer/Händler denken.
Meine Meinung zu Fördermitteln:
Es ist clever, Fördermittel zu nutzen für Maßnahmen, die notwendig und dringlich sind.
Es ist wenig clever, Fördermittel zu nutzen, wenn sie dazu führen, dass Maßnahmen sich verteuern, verzögern oder überstürzt angegangen werden.
Es ist gar nicht clever, Maßnahmen durchzuführen, nur, weil es dafür Fördermittel gibt.
Einnahmen
Die Stadt Verden darf sich dieses Jahr über rund 82 Mio. Euro Einnahmen freuen, davon rd. 54 Mio. Euro aus Gewerbesteuern. Die Unternehmenslandschaft ist breit aufgestellt, doch auch hier gibt es zeitweise Kurzarbeit, werden Auszubildende nicht übernommen und Arbeitsplätze abgebaut. Die gesamtwirtschaftliche Konjunktur macht nicht Halt vor unseren Stadtgrenzen.
Neben der Wirtschaftsförderung durch Standortsicherung und gezielte Neuansiedlungen von Unternehmen möchte ich vorrangig diese Einnahmensäulen stärken:
- Steigerung der Einwohnerzahl
Verdens Einwohnerzahl stagniert/sinkt leicht und wurde in den vergangenen Jahren im Wesentlichen durch Migration gehalten. Diesen Trend gilt es aufzuhalten, um nicht gegenüber anderen Städten und Gemeinden im Landkreis abzufallen. Verden hat viel zu bieten! - Energieerzeugung/-versorgung (über die Stadtwerke und den Trinkwasserverband)
Siehe Energie
Mobilität, Verkehr & Parken
Ob aus Kirchlinteln/Verden Ost, Walle/Dauelsen/Verden Nord, Nienburg/Dörverden oder Thedinghausen – gleich aus welcher Richtung man ins Stadtzentrum oder daran vorbei möchte, man steht im Stau. Besonders prekär ist es über die Allerbrücken und im Feierabendverkehr. Da stauen sich die Autos vom Stadtwald bis zum Kreisel und von der Grünen bis zur Unteren Straße. Die Anwohner an der Bremer Straße und der Hamburger Straße in Dauelsen leiden kontinuierlich unter einem hohen Durchgangsverkehr.
Verden lebt (auch) vom Pendlerverkehr. Fast 8.000 Einpendler gab es 2024 laut Pendleratlas (pendleratlas.statistikportal.de). Viele können mit der Bahn fahren und die Buslinie 714 zum Finkenberg nutzen. Für viele andere ist das keine Option.
Aber auch Verdener haben aus ihren Ortsteilen längere Strecken bis ins Stadtzentrum vor sich:
Entfernungen über 4 km vom Ortskern zum Verdener Rathaus (Google Maps)
6,3 km Walle
6,1 km Rieda
5,4 km Eissel
5,8 km Scharnhorst
5,5 km Eitze
4,7 km Döhlbergen
Bei einer Einwohnerzahl von 27.117 (Stand: 31.03.2025; Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen) und einer Bevölkerungsdichte von 379 Einwohner je km2, ist ein ÖPNV nicht in einer komfortablen Taktung finanzierbar (zum Vergleich Bremen: 1.850 Einwohner je km2).
Ein Auto ist nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern auch ein Transportmittel: Nach der Arbeit fährt man zum Einkaufen, holt die Kinder ab oder man geht in der Stadt shoppen, bringt die Einkäufe ins Auto, um dann ohne Ballast noch einen Kaffee trinken zu gehen. Das können andere Verkehrsmittel nicht leisten.
LKWs transportieren Rohstoffe und Waren zu und von unseren Unternehmen. Handel bringt Wandel, kein Handel bringt auch Wandel, aber nicht den, den wir uns wünschen.
Stop-and-go und Stau zerren nicht nur an den Nerven der Anlieger, sondern verursachen auch einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden durch verlorene Lebens-/Arbeitszeit, eine erhöhte Feinstaubbelastung und Energieverschwendung.
Den Pkw und LKW-Verkehr durch absichtlich unattraktive Bedingungen zu wollen, ist der falsche Weg und funktioniert nicht, wie man sieht. Es muss das Ziel sein, dass der Verkehr fließt.
- Kein Abbruch der Südbrücke ohne Schaffung eines alternativen, zweiten (provisorischen) Allerübergangs
- Verkehrsführung Nordertorkreisel/Große Straße/Am Nordertor/Claus-Ruge-Straße: Da steh ich eigentlich nur fassungslos davor bzw. halb im Kreisel.
- Einheitliche Rechts-vor-Links Regelungen in den Wohngebieten (Beispiel Windmühlenstraße)
- Grüne Wellen auf den Hauptverkehrsadern
- Intelligente Ampelschaltungen nach Verkehrsaufkommen
- Strategische Planungen zu einem dritten Allerübergang
Parken
In einem Gutachten wurde festgestellt, dass es vormittags über einige Stunden tatsächlich zu wenige Parkplätze gibt. Dann, wenn Teilzeitkräfte, Patienten und Kunden zugleich ins Stadtzentrum möchten. Es ist auch – für Ortsunkundige – schwer, die Parkmöglichkeiten zu erkennen und es entsteht ein unnötiger Suchverkehr.
- Erst Schaffung von Parkplätzen in der Süderstadt bevor das Parkhaus an der Brückstraße abgerissen wird.
- Keine (vollständige) Umwandlung des Domparks in einen Parkplatz, allerdings Einrichtung einer Parkreihe entlang der Südseite des Doms (als Einbahnstraße befahrbar von der Domstraße zur Grünen Straße. Das würde auch dem Freitagsmarkt helfen.
- Optionen für einen weiteren Standort für eine Parkpalette oder Parkhaus in der Süderstadt, jenseits der Nordbrücke und/oder Bening Parkplatz prüfen.
- Parkhäuser auch in die Tiefe bauen und als Schutzräume nutzbar machen.
- Parkleitsysteme, um Suchverkehr zu minimieren
- Parkpalette am P&R Platz Bahnhof Verden an der Lindhooper Straße
- Überarbeitung des Parkraumkonzeptes
Andere Fortbewegungsmittel
Selbstverständlich spielen im innerstädtischen Verkehr auch andere Fortbewegungsmittel eine wichtige Rolle: Der ÖPNV, Taxen (private und die Anruf-Sammel/Linien-Taxen der VWE), Fahrräder, E-Scooter und natürlich die eigenen Füße, das gesündeste Fortbewegungsmittel.
Durch unklare Verkehrsführungen und Berechtigungen entstehen kritische Situationen und oftmals bleiben Höflichkeit und Rücksichtnahme auf der Strecke. Um Unfälle zu vermeiden, setze ich mich dafür ein:
- Konsequente Verkehrserziehung
- Überprüfung der Verkehrssicherheit bei Scootern und Fahrrädern
- Sichere Fußwege (Stolperfallen, Beleuchtung, Straßenquerungen, rutschige Beläge)
- Sichere Fahrradwege (Beleuchtung, Einsehbarkeit, gefährliche Ausfahrten und Verkehrsführungen, unklare Vorfahrtsregeln). Auf manche Strecken wurde ein besonderer Fokus gelegt, andere sind für Radfahrer sehr unsicher: wie z.B. die Wallstraßen, Ecke Obere Straße/Anita Augspurg-Platz, Kreuzung Hönisch, Klein Hutberger Weg, Bodenschwelle Lugenstein u.a.
Eine konsequente Verkehrserziehung ist gerade bei E-Scooter Fahrern wichtig. Viele sind sich der Regeln nicht bewusst: Fahren ist auf Radwegen, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen erlaubt, aber nicht auf Fußwegen, Straßen und Fußgängerzonen, es darf keine zweite Person mitfahren und ab März 2027 kommen neue dazu: Blinker für neu zugelassene Scooter, 25 Euro Verwarnungsgeld für Fahren auf dem Fußweg, Versicherungspflicht, striktere Haftungs- und Abstellregelungen. Eine Helmpflicht gibt es nicht, das Tragen eines Helms wird jedoch empfohlen.


Stadtmarketing & Tourismus
Kommunikation in alle Richtungen
Es sollen alle wissen: Verden ist eine Stadt, in der man gut arbeiten, investieren, leben, essen, einkaufen, wohnen, sich bilden, erholen und vergnügen kann.
Das ist für mich – kurz gesagt – die Aufgabe des Stadtmarketings.
Und da gibt es eine Menge zu tun:
- strategische Entwicklung, Positionierung und Vermarktung der Stadt
- die Kommunikationszentrale aus dem Rathaus, aus der bestenfalls alle Nachrichten aus allen Fachbereichen gesteuert werden
- Kommunikation nach außen
Einzel- und Filialhandel, Unternehmen, Investoren, Arbeitgebern, Veranstaltern, Bürgern, Touristen, Vereinen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Netzwerken, Politik - Kommunikation nach innen
Beschäftigte der Stadtverwaltung und den angegliederten Betrieben. Damit die Zielrichtung klar, das Wir-Gefühl groß und die Themen bekannt sind. - Kontinuierliche Überprüfung der Zielrichtung
Stadtmarketing hat für mich eine zentrale Stimme, wenn es darum geht, wie sich die Stadt entwickelt. Welche Wünsche äußern Menschen von buten und binnen? Was fehlt?
Im Teamwork auf Augenhöhe: Wie können Veranstaltungskonzepte optimiert werden? Welche Rahmenbedingungen und Unterstützung kann die Stadt geben?
Tourismus – Verden, die Stadt am Fluss
Verden ist vielfältig – als Reiterstadt, mit Leuchtturmunternehmen, dem Magic Park und vielen anderen Attraktionen. Und Verden ist eine Stadt am Fluss. Das ist für mich ein zentrales Element, das ich stärken möchte.
- Verden hat mindestens eine Lokalität (Restaurant/Café) verdient, wo man direkt am Wasser sitzen und gepflegt mit Aussicht essen und trinken kann! Bitte neu denken und Fokus auf Qualität legen!
- Resort für Floating Homes: Wir haben das Unternehmen vor Ort, das super schöne schwimmende Häuser herstellt. Was liegt näher, als ein kleines Resort an der Aller anzulegen?
- Mehr Camping! 2025 gab es fast 44,7 Millionen Gästeübernachtungen (Destatis) auf Campingplätzen. Ideal: Holen wir den Campingplatz an die Aller, am besten an den Hafen des WSA (Wasser- und Schifffahrtsamt) und entwickeln wir die Ecke Am Hafen/Allerufer neu!
- Mehr Verbindungen zwischen den jetzigen Aller-Zugängen: Verdener Motorboot-Verein, Allerpark: Bootsanleger für die Flotte Weser, Wassersportverein Verden e.V., Verdener Ruderverein e.V.
- Allertreppe im Allerpark: keine Kante, sondern Fortführung der Stufen ins Wasser
- Am Bollwerk/Fischerviertel: Hochwasserschutz und ein mobiler Gastrowagen – wie wäre es mit Eis oder Waffeln am Sonntag?
- Bootsanleger Domgymnasium: Die jährliche Ruderregatta zwischen den Gymnasien DoG und GaW – Traditionen mehr feiern!
- Kann es wieder ein Naturschwimmbad geben?
- Gastronomie am Wassersportverein Verden e.V.: Wer schon mal das Glück hatte, dort zu feiern, weiß, wie toll die Lage ist. Mehr Glanz für diese Perle!
- Bella Vista – als Stadt Verantwortung übernehmen (Grün, Grundstück, Außenhülle des Gebäudes). Chorhaus, Probenraum, Matineen, Eventlocation und vielleicht wird es eines Tages ein kleines Sonntagscafé?